Capture cold-chain events, locations, timestamps, data values and conditions throughout the handling-unit journey.
Turn event history into reliable status and cumulative time per temperature condition - a clear basis for usage and release decisions.
Link production, logistics and quality across system boundaries without duplicating the responsibilities of ERP, MES or WMS platforms.
Product quality, patient safety and compliance depend on an unbroken cold chain. Critical information is created across ERP, MES, warehouse systems, quality applications, sensors and partner networks. Each system manages its own process, but the end-to-end context of time, location, status and conditions is often fragmented. Cool-ix closes this information gap. Acting as a bridge between partners, sites, operations and the shop floor, it creates one consistent flow of cold-chain information from receipt to release.
Cool-ix is a data service rather than another operational front end.
The service works in the background, collecting relevant events, calculating current and historical cold-chain balances and answering requests from connected systems. Cockpit, administration and audit functions remain available to authorized users for investigations or configuration tasks.
Cool-ix uses existing communication channels and global standards wherever possible. Its clear demarcation keeps master-data ownership in the appropriate source systems while Cool-ix maintains the cold-chain-specific context and calculations.
Übersicht über zentrale Lagerkennzahlen und Handling Units
Anzeige von Warnungen, Grenzwertüberschreitungen und versendeten Handling Units
Darstellung der letzten Aktivitäten im Lager
Überwachung des Status der Schnittstellen und offenen Ereignisse
Anzeige aktueller Schnittstellenmeldungen und Systemaktivitäten
Materialgruppen
Die Registerkarte „Materialgruppen“ dient zur zentralen Definition und Verwaltung von Materialgruppen. In einer Materialgruppe können gemeinsame Einstellungen, Eigenschaften und logistische Stammdaten gebündelt werden, die anschließend den zugehörigen Materialien bzw. Artikeln zugewiesen werden.
Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Kühlkonditionen, Temperaturbereiche, Warn- und Fehlergrenzen sowie weitere relevante Vorgaben einheitlich für eine ganze Materialgruppe definieren. Materialien, die einer entsprechenden Gruppe zugeordnet werden, können diese Einstellungen übernehmen, wodurch die Stammdatenpflege vereinfacht und eine konsistente Konfiguration sichergestellt wird.
Die Registerkarte „Material“ dient zur zentralen Verwaltung aller im System geführten Materialien. Für jedes Material können grundlegende Stammdaten wie Materialnummer, Bezeichnung, Funktionstyp, Status, Materialgruppe und Mandant definiert und gepflegt werden.
Zusätzlich können materialspezifische logistische Eigenschaften und Vorgaben hinterlegt werden. Dazu gehören beispielsweise Kühlbudget, Kühlkonditionen, Temperaturbereiche, Warn- und Grenzwerte sowie Bestandsinformationen. Durch die Zuordnung zu einer Materialgruppe können zentrale Einstellungen übernommen und bei Bedarf durch individuelle Materialdaten ergänzt werden.
Die Registerkarte „Kühlkonditionen“ dient zur zentralen Definition und Verwaltung der verschiedenen Temperaturbereiche, unter denen Materialien gelagert und transportiert werden dürfen. Für jede Kühlkondition können ein eindeutiger Code, eine Beschreibung sowie die zulässige Mindest- und Höchsttemperatur festgelegt werden.
Die definierten Kühlkonditionen können anschließend Materialgruppen oder einzelnen Materialien zugeordnet werden. Dadurch lassen sich Anforderungen wie Umgebungstemperatur, Kühlung, Tiefkühlung oder spezielle Temperaturbereiche einheitlich verwalten und für die Lagerung sowie weitere logistische Prozesse berücksichtigen.
Die Registerkarte „HU (Handling Units)“ im Bereich „Bestandsverwaltung“ dient zur zentralen Übersicht und Verwaltung aller im Lager vorhandenen Ladeeinheiten. Für jede Ladeeinheit werden relevante Informationen wie LE-Nummer, Materialnummer, Bezeichnung, Menge, Mengeneinheit, Erstellungszeitpunkt, Versandstatus und Charge dargestellt.
Zusätzlich ermöglicht die Registerkarte eine detaillierte Überwachung der Kühlkette jeder Ladeeinheit. Über Kühlketten-Journal, Kühlketten-Bilanz und Kühlketten-Ereignisse können Temperaturbedingungen, Lagerplatzwechsel, Ereignisse, Zeitpunkte und Aufenthaltsdauern nachvollzogen werden. Dadurch lässt sich der Zustand einer Ladeeinheit während ihrer gesamten Lagerung und Bewegung im Lager transparent verfolgen.
Die Funktion „Audit-Trail“ dient zur lückenlosen Nachverfolgung von Änderungen an Stammdaten und Systemobjekten. Für jede Änderung werden relevante Informationen wie Zeitpunkt, Benutzer, Revisionsnummer, betroffene Tabelle und geändertes Feld dokumentiert.
Zusätzlich stellt der Audit-Trail den alten und den neuen Wert einer Änderung gegenüber. Dadurch kann jederzeit nachvollzogen werden, wer welche Daten wann und wie verändert hat. Über die Zeitraumsauswahl können ältere Änderungen geladen und die erfassten Audit-Daten bei Bedarf exportiert werden.
Der Bereich „Systemverwaltung“ dient zur zentralen Administration und Konfiguration der grundlegenden Systemstrukturen. Hier werden unter anderem Funktionsbausteine, Rollen, Mandanten und Benutzer verwaltet und miteinander verknüpft.
Über die Rollen- und Benutzerverwaltung können Zugriffsrechte und Verantwortlichkeiten gezielt gesteuert werden. Gleichzeitig ermöglicht die Mandantenverwaltung eine strukturierte Trennung verschiedener organisatorischer Einheiten. Dadurch bildet die Systemverwaltung die zentrale Grundlage für Berechtigungen, Benutzerzugänge, Mandantenstrukturen und die administrative Steuerung des Systems.
Übersicht über zentrale Lagerkennzahlen und Handling Units
Anzeige von Warnungen, Grenzwertüberschreitungen und versendeten Handling Units
Darstellung der letzten Aktivitäten im Lager
Überwachung des Status der Schnittstellen und offenen Ereignisse
Anzeige aktueller Schnittstellenmeldungen und Systemaktivitäten
Die Registerkarte „Materialgruppen“ dient zur zentralen Definition und Verwaltung von Materialgruppen. In einer Materialgruppe können gemeinsame Einstellungen, Eigenschaften und logistische Stammdaten gebündelt werden, die anschließend den zugehörigen Materialien bzw. Artikeln zugewiesen werden.
Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Kühlkonditionen, Temperaturbereiche, Warn- und Fehlergrenzen sowie weitere relevante Vorgaben einheitlich für eine ganze Materialgruppe definieren. Materialien, die einer entsprechenden Gruppe zugeordnet werden, können diese Einstellungen übernehmen, wodurch die Stammdatenpflege vereinfacht und eine konsistente Konfiguration sichergestellt wird.
Die Registerkarte „Material“ dient zur zentralen Verwaltung aller im System geführten Materialien. Für jedes Material können grundlegende Stammdaten wie Materialnummer, Bezeichnung, Funktionstyp, Status, Materialgruppe und Mandant definiert und gepflegt werden.
Zusätzlich können materialspezifische logistische Eigenschaften und Vorgaben hinterlegt werden. Dazu gehören beispielsweise Kühlbudget, Kühlkonditionen, Temperaturbereiche, Warn- und Grenzwerte sowie Bestandsinformationen. Durch die Zuordnung zu einer Materialgruppe können zentrale Einstellungen übernommen und bei Bedarf durch individuelle Materialdaten ergänzt werden.
Die Registerkarte „Kühlkonditionen“ dient zur zentralen Definition und Verwaltung der verschiedenen Temperaturbereiche, unter denen Materialien gelagert und transportiert werden dürfen. Für jede Kühlkondition können ein eindeutiger Code, eine Beschreibung sowie die zulässige Mindest- und Höchsttemperatur festgelegt werden.
Die definierten Kühlkonditionen können anschließend Materialgruppen oder einzelnen Materialien zugeordnet werden. Dadurch lassen sich Anforderungen wie Umgebungstemperatur, Kühlung, Tiefkühlung oder spezielle Temperaturbereiche einheitlich verwalten und für die Lagerung sowie weitere logistische Prozesse berücksichtigen.
Die Registerkarte „HU (Handling Units)“ im Bereich „Bestandsverwaltung“ dient zur zentralen Übersicht und Verwaltung aller im Lager vorhandenen Ladeeinheiten. Für jede Ladeeinheit werden relevante Informationen wie LE-Nummer, Materialnummer, Bezeichnung, Menge, Mengeneinheit, Erstellungszeitpunkt, Versandstatus und Charge dargestellt.
Zusätzlich ermöglicht die Registerkarte eine detaillierte Überwachung der Kühlkette jeder Ladeeinheit. Über Kühlketten-Journal, Kühlketten-Bilanz und Kühlketten-Ereignisse können Temperaturbedingungen, Lagerplatzwechsel, Ereignisse, Zeitpunkte und Aufenthaltsdauern nachvollzogen werden. Dadurch lässt sich der Zustand einer Ladeeinheit während ihrer gesamten Lagerung und Bewegung im Lager transparent verfolgen.
Die Funktion „Audit-Trail“ dient zur lückenlosen Nachverfolgung von Änderungen an Stammdaten und Systemobjekten. Für jede Änderung werden relevante Informationen wie Zeitpunkt, Benutzer, Revisionsnummer, betroffene Tabelle und geändertes Feld dokumentiert.
Zusätzlich stellt der Audit-Trail den alten und den neuen Wert einer Änderung gegenüber. Dadurch kann jederzeit nachvollzogen werden, wer welche Daten wann und wie verändert hat. Über die Zeitraumsauswahl können ältere Änderungen geladen und die erfassten Audit-Daten bei Bedarf exportiert werden.
Der Bereich „Systemverwaltung“ dient zur zentralen Administration und Konfiguration der grundlegenden Systemstrukturen. Hier werden unter anderem Funktionsbausteine, Rollen, Mandanten und Benutzer verwaltet und miteinander verknüpft.
Über die Rollen- und Benutzerverwaltung können Zugriffsrechte und Verantwortlichkeiten gezielt gesteuert werden. Gleichzeitig ermöglicht die Mandantenverwaltung eine strukturierte Trennung verschiedener organisatorischer Einheiten. Dadurch bildet die Systemverwaltung die zentrale Grundlage für Berechtigungen, Benutzerzugänge, Mandantenstrukturen und die administrative Steuerung des Systems.
Mobilize the team, align expectations, and identify requirements.
Document current processes, define target processes, and establish the integration landscape.
Identify the necessary configurations and update the specifications.
Implement, prepare for screening, and perform end-to-end screening.
Conducting CSV validation in accordance with GAMP® 5 using a risk-based delta approach.
Deploy in production, integrate, migrate data, perform the cutover, and provide hypercare.
Projects are delivered and supported with a clear focus by industry-experienced consultants from our deployment partner Körber Pharma Consulting - locally and in the relevant language. And where we are not present today, we will be tomorrow.